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ARTA auf der bam 2019 - der Berufsausbildungsmesse für den Landkreis Ludwigsburg

Reges Interesse und großer Andrang herrschte am 15. und 16. März auf der Messe bam in Ludwigsburg. Die bam ist die zentrale Ausbildungsmesse für den Landkreis.

Mehr als 100 Firmen und Einrichtungen präsentieren sich hier jedes Jahr als attraktive Arbeitgeber und stellen mehr als 200 Ausbildungsplätze und Berufe vor.

Auch ARTA war vor Ort und präsentierte sich gut gelaunt den interessierten Jugendlichen mit ihren zukunftsorientierten Ausbildungsberufen.

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Auszubildenden "Knigge" im ARTA Haus

Am 09.11.2018 kamen zahlreiche Auszubildende  zusammen, um sich über gepflegte Umgangsformen im Alltag und im Berufsumfeld zu informieren. In der Mittagspause zeigten sie sich bestens gelaunt  vor dem ARTA Haus in Ludwigsburg.

Ausbildung bei ARTA - ein Workshop mit den Azubis

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Die "Lange Nacht der Ausbildung" in Ludwigsburg

Das motivierte ARTA Team der "Langen Nacht der Ausbildung"
Aktive Azubis und Studenten sowie Studentinnen und ehemalige Absolventen führten durch die Lange Nacht der Ausbildung

Bei der 1. Nacht der Ausbildung in Ludwigsburg am 27. September bot auch die KRAFT Unternehmensgruppe Schülern auf der Suche nach einem dualen Studienplatz oder einer Ausbildung Einblicke in das Unternehmen. Von 16:00 bis 21:00 Uhr konnten sich bei der von den Wirtschaftsjunioren organisierten Ausbildungsmesse der etwas anderen Art Jugendliche und ihre Eltern über die zahlreichen Angebote an interessanten Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren.

Mit Snacks, alkoholfreien Cocktails, einem attraktiven Gewinnspiel und zahlreichem Informationsmaterial begrüßten die allein organisierenden Auszubildenden und Studenten von der KRAFT Unternehmensgruppe die Teilnehmer, die in Bussen wie bei einer „Hop on, Hoff off“-Stadtrundfahrt zu den verschiedenen Ausbildungsbetrieben gefahren wurden. Auch Ramona Paitz von der KRAFT GmbH, Jahrgangsbeste Malergesellin im Ausbildungsjahr 2017, war in die erfolgreiche Präsentation eingebunden.

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SWR berichtet über Albrecht Fensterbau

Am 14. September 2018 informierte sich ein Kamerateam des SWR umfangreich über die Situation des Handwerks zum Thema Luftreinhaltung. Mit ein Grund für die Albrecht Fensterbau als Repräsentant des Handwerks war der neu in Betrieb genommene E-Scooter, der ab sofort emissionsfrei und geräuscharm den Fuhrpark der Albrecht Fenster GmbH verstärkt. Die Ausstrahlung des Beitrags erfolgte am 14. September ab 19:30 in „SWR aktuell“.

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Erfolgreicher Start von Elektro-Firmenfahrzeug bei Albrecht Fensterbau

Am 10.09.2018 präsentierte die Albrecht Fensterbau GmbH in Stuttgart, trotz etlicher Hürden wegen mangelnder staatlicher Förderung bei der Finanzierung, stolz ihr neues Elektro-Firmenfahrzeug der Öffentlichkeit. Unter Anwesenheit der Fachpresse der Fensterbranche, der Handwerkskammer und dem Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Stuttgart-West, Reinhard Möhrle, wurde informiert, begutachtet und rege zum Thema E-Mobilität und deren Zukunft gerade für das Handwerk ausgetauscht.

Mehr über den StreetScooter bei der Albrecht Fensterbau GmbH

Der stolze Anschaffungspreis von ca. 35.000 Euro für das Fahrzeug, das mit einer Reichweite von rund 100 km hauptsächlich für den Reparaturservice im Stadtgebiet Stuttgart unterwegs ist, stand den ersten Bestrebungen der Albrecht Fensterbau GmbH mit einem Elektro-Fahrzeug  soziale Verantwortung zu übernehmen, wirtschaftlich entgegen. Vorhandene Fördermittel vom Staat sollten nur für Lieferdienste, Sozialunternehmen oder Beförderungsbetriebe gelten. Nachdem im Frühjahr 2018 aber auch Fördermittel für Handwerksbetriebe bereitgestellt wurden, fiel beim Geschäftsführer der Albrecht Fensterbau GmbH, Sebastian Kraft, die Entscheidung für die Bestellung eines E-Scooters, einem modernen, elektrischen Nutzfahrzeug, das für den anspruchsvollen Postbetrieb entwickelt wurde. Da die Fördermittel zu diesem Zeitpunkt aber auch schon wieder erschöpft waren, steht eine staatliche Förderung bis zum jetzigen Zeitpunkt aus.

Dennoch blieb es beim Entschluss für das innovative Fahrzeug mit Zukunftsperspektive. Im aktuell angelaufenen täglichen Betrieb hat sich dieses aus Sicht der Geschäftsleitung und des Fahrers Igor Djekic bereits deutlich bewährt. „Ich bin sehr stolz, als Fahrer mit einem solch zukunftsweisenden emissionsfreien Fahrzeug zur Kundschaft fahren zu können“, freut sich Djekic. „Dies ist bei Handwerksbetrieben noch eine absolute Seltenheit und vermittelt einem ein sehr gutes Gefühl. Ein tolles Konzept für die Sauberkeit der Stadt und einer lebenswerten Umwelt für die  nächsten Generationen!“

Seit über 140 Jahren steht die KRAFT Unternehmensgruppe im Dienste ihrer Kunden – seit 2015 in Stuttgart neben der KRAFT GmbH auch mit der Albrecht Fensterbau GmbH. Als lokal und regional verwurzeltes Unternehmen setzt die Albrecht Fensterbau GmbH auf Innovation und eine zukunftsführende Verbindung aus Ökonomie und Ökologie. Mit dem E-Scooter ist die Albrecht Fensterbau GmbH als zukunftsorientiertes Handwerksunternehmen auch bei eventuell zukünftigen, feinstaubbedingten Fahrverboten in Stuttgart immer gut unterwegs.

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Erfolgreicher Start von Elektro-Firmenfahrzeug bei Albrecht Fensterbau

Am 10.09.2018 präsentierte die Albrecht Fensterbau GmbH in Stuttgart stolz ihr neues Elektro-Firmenfahrzeug der Öffentlichkeit. Unter Anwesenheit der Fachpresse der Fensterbranche, der Handwerkskammer und dem Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Stuttgart-West, Reinhard Möhrle, wurde informiert, begutachtet und rege zum Thema E-Mobilität und deren Zukunft gerade für das Handwerk ausgetauscht. Die Fachzeitschrift "GLASWELT" veröffentlichte im Anschluss einen Online-Artikel unter: Artikel in der GLASWELT.

Mehr Informationen über das Albrecht-Projekt E-Mobilität finden Sie hier.

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Auszug aus der "GLASWELT"

Pressetext der Glaswelt - dem Fachmagazin für Fassade, Sicherheit und Sonnenschutz

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Dr. Murjahn-Förderpreis 2018

Mit dem Dr. Murjahn Förderpreis engagiert sich die Unternehmerfamilie Murjahn für Innovationen im Malerhandwerk. In unterschiedlichen Kategorien können sich Handwerksunternehmen um eine Auszeichnung für herausragende Leistungen und wegweisende Impulse bewerben. Es freut uns, 2018 mit an den Start zu gehen und wir drücken allen Mitbewerbern die Daumen.

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Kraft/ARTA Unternehmensgruppe mit neuem Standort in Neu-Isenburg

Kraft GmbH Offenbach

Am 19.04.2017 fand die feierliche Einweihung des neuen Standorts der Kraft Unternehmensgruppe in Neu-Isenburg mit den Gastrednern Herbert Hunkel, Bürgermeister Neu-Isenburg, und Ingeborg Totzke, Geschäftsführerin Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen, sowie dem Firmeninhaber Ulrich Kraft und dem Hausherrn und Geschäftsführer Markus Leonhardt statt.

Auf dem Grundstück der ehemaligen Fleischwarenfabrik Wirth in Neu-Isenburg, die an dieser Stelle früher ihre berühmten Frankfurter Würstchen hergestellt hat, entstand ein moderner, dreistöckiger Bürokomplex, in dem das Unternehmen nun zum Jahreswechsel seine Räume bezog. Neben dem Verwaltungsbau wurde auch eine Multifunktionshalle errichtet, die für Lagerhaltung oder Vormontagen multifunktional eingesetzt werden kann. 

Das Firmenleitbild „Qualität in jeder Beziehung“, so der geschäftsführende Gesellschafter und Inhaber der aus Baden-Württemberg stammenden Unternehmensgruppe, Malermeister und Diplom-Kaufmann Ulrich Kraft, habe das Unternehmen auch in Hessen über die Jahre wachsen lassen. 

Die Kraft Unternehmensgruppe beschäftigt an dem Standort Frankfurt derzeit ca. 120 Mitarbeiter. Mit der weiteren Expansion der Kraft Unternehmensgruppe soll der Weg in die Zukunft geebnet werden. Ziel ist es im gesamten Südwesten Deutschlands von Frankfurt über Karlsruhe und Stuttgart bis in den Bodenseeraum ein hohes Maß an handwerklichen Dienstleistungen weit über das ursprüngliche Kerngeschäft im Malerhandwerk hinaus anzubieten.  Mit dem Fokus auf die Kundengruppen Wohnungswirtschaft, Verwaltungsbau, Industrie und Privatkunden werden in Zukunft Leistungen im Innen- und Außenbereich erbracht, die einen umfassenden Service von der Planung über die Ausführung bis hin zur Wartung Hand in Hand mit allen Ausbaugewerken beinhalten.

Im Innenbereich betrifft dies insbesondere die Malerarbeiten, den Ausbau mit Brandschutz und Bodenbeläge. Außen liegt der Schwerpunkt auf Dach, Fassade, Fenster, Türen sowie Bautenschutzmaßnahmen. Die Investition in Neu-Isenburg ist die zuletzt getätigte große Investition nach Erweiterungen der Unternehmensgruppe im Raum Singen/Bodensee und der Region Pforzheim sowie der Aufstockung und Modernisierung der Firmenzentrale in Ludwigsburg. 

Alle Standorte verfügen heute über Platzreserven für weiteres Wachstum. Eine weitere Aufgabe, der sich die Kraft Unternehmensgruppe aktuell stellt, ist insbesondere der Generationenwechsel, der seit einigen Jahren intensiv vorbereitet wird, um das Unternehmen weiterhin in soliden Fahrwassern zu führen. 

Erhebliche Investitionen fließen in der Unternehmensgruppe auch in den Bereich der IT-Infrastruktur, um die durchgängige Digitalisierung von Bauprozessen zu beschleunigen. Ferner wird intensiv daran gearbeitet, den durch das Gesamtgewerkeangebot erforderlichen Planungs- und Projektsteuerungsbereich  zur Unterstützung der Bauherren und auftraggeberseitigen Planer zu unterstützen. 

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"Putzteufelswild!" Frühjahrsputz in Ludwigsburg 2018

Viele fleißige Mitarbeiter der KRAFT GmbH Ludwigsburg und der KRAFT SanTec GmbH griffen mit zahlreichen anderen freiwilligen Helfern aus der Region Ludwigsburg zu Eimer und Müllsack, um das Stadtbild von Unrat zu befreien.

Denn nicht in den eigenen vier Wänden, sondern in Ludwigsburgs Straßen und Parks war großes Reinemachen angesagt. Am Samstag, den 17. März, kamen unter dem Motto „Putzteufelswild!“ zahlreiche  Engagierte aus Firmen, Vereinen oder Hilfsorganisationen zusammen, um gemeinsam mit Unterstützung der Technischen Diensten Ludwigsburg (TDL) die Stadt zu reinigen.

Spaß und Engagement für die Umwelt

Bereits in den Tagen vor dem offiziellen Termin waren Schulklassen und Kindergartengruppen mit rund 3.000 Kindern, Lehrkräften und Erziehungsverantwortlichen mit Feuereifer im Einsatz.
 
Insgesamt 21 Mitarbeiter der KRAFT GmbH Ludwigsburg und der KRAFT SanTec GmbH stellten ihr persönliches Anliegen für ein besseres Bewusstsein im Umgang mit Müll und Schmutz im Kreis Ludwigsburg unter Beweis. Mit der gemeinschaftlichen Reinigungsaktion setzten sie getreu dem Unternehmensleitbild "Vernetzt - Sauber - Ordentlich - Pünktlich" ein Zeichen für eine saubere Natur und ein einladendes Umfeld. Bei Wind und Wetter und bester Laune waren die Teilnehmer auf Eigeninitiative mit Begeisterung am Werk und ließen den Arbeitstag anschließend mit einer kleinen Stärkung beim Burger-Essen im Herzen der Stadt ausklingen.

Als Dankeschön luden die Technischen Dienste Ludwigsburg am Mittwoch, den 13. Juni 2018 zu den Technischen Diensten Ludwigsburg in der Gänsfußalle ein. Bei kalten Getränken und leckeren Brötchen verlieh Burgermeister Michael Ilk Urkunden und Gutscheine an verschiedene Vertreter der Teilnehmer der Aktion, wie z.B. von der DRK, Freiwilliger Feuerwehr, Vereinen und privaten Iniativen. Auch die Kraft GmbH erhielt Urkunde und Gutschein, da erstmalig Teilnehmer einer Firma mit am Start waren - und das gleich mit 21 motivierten Mitarbeitern. Den Gutschein spendeten die stolzen "Putzteufel" von Kraft einem Ludwigsburger Kindergarten.

Drollinger Malerbetrieb GmbH in Pforzheim-Birkenfeld wird Teil der KRAFT Unternehmensgruppe

Drollinger Malerbetrieb GmbH

Zum 01.01.2018 wird die Malerbetrieb Drollinger GmbH in Pforzheim-Birkenfeld Teil der KRAFT Unternehmensgruppe. Das 1932 von Emil Drollinger gegründete Unternehmen beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist spezialisiert auf die Leistungen Maler -Ausbau - Fassade - Beton - Gerüstbau. Die im Zug des "Generationswechsels"  durch Thomas Drollinger durchgeführte Übergabe an die KRAFT Unternehmensgruppe wird das Unternehmen und die Arbeitsplätze in Pforzheim-Birkenfeld auch für die Zukunft sichern. Durch die Verbindung der beiden Unternehmen können nun auch die Leistungen Fenster und Dach angeboten werden.

 

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Kraft GmbH in Rhein-Main zieht zum Jahreswechsel nach Neu-Isenburg um

Zum Jahreswechsel wird die Kraft GmbH von Offenbach am Kaiserlei nach Neu-Isenburg in die Martin-Behaim-Straße 15 umziehen. Dort wird in diesem Jahr ein komplett neuer Standort erstellt. Im Bürokomplex wird das Unternehmen zwei Etagen belegen, eine weitere ist für das künftige Wachstum reserviert. Die Kraft Unternehmensgruppe beschäftigt an diesem Standort derzeit ca. 120 Mitarbeiter.

Am Bau ist in den letzten Wochen Vollgas erforderlich, damit der Umzug zwischen den Feiertagen planungsgemäß erfolgen kann. Neben der Verwaltung wurde ein Multifunktionshalle errichtet, die für Lagerhaltung, aber auch für Vormontagen multifunktional eingesetzt werden kann.

Die Einweihungszeremonie soll im Monat April 2018 stattfinden.

Neubau der Kraft GmbH Offenbach in Neu-Isenburg 2017

 

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Neuartiger Baustoff für längere Lebensdauer von Brücken

Mit einem neuartigen Verbundbaustoff mit Carbon wollen Wissenschaftler das Bauwesen revolutionieren. Beton ist der Baustoff unserer Gegenwart. Aus ihm baut man riesige Industrieanlagen, Brücken, Kanäle, aber auch Krankenhäuser, Schulen und Wohnanlagen. Er ist im Hoch- und Tiefbau ein unersetzlicher Baustoff, denn er hält fast jedem Druck stand. Wirken jedoch Zugkräfte auf ihn ein, so bricht er. Deshalb muss Beton immer mit Eisen verstärkt werden – so genannten Bewehrungseisen oder -stählen. Der fachlich richtige Begriff für Beton ist daher Stahlbeton. Stahlbeton ist alkalisch, d. h. basisch, und hat eine rostschützende Wirkung. Doch im Lauf der Zeit verliert das Material seine Alkalität, z. B. durch Schadstoffe aus der Luft, dem Regenwasser oder Salzwasser. Die Schadstoffe erreichen schließlich die Eisen und fressen sie an. Dann entsteht Eisenoxid – ein anderes Wort für Rost. Durch das Verrosten der Bewehrungsstähle im Innern kommen die Schäden an die Oberfläche und Brücken müssen gesperrt, öffentliche Gebäude geschlossen werden. Das größte Bauforschungsprojekt Deutschlands, "C³ – Carbon Concrete Composite" (C-Cube), befasst sich aus diesem Grund mit der Erforschung und Etablierung eines neuen Baustoffes, dem Carbonbeton, da Carbon nicht korrodiert.

Interdisziplinäres Forschungsprogramm

An dem "C-Cube"-Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm "Zwanzig20–Partnerschaft für Innovation" gefördert wird, sind 130 interdisziplinäre Partner beteiligt. Ein wichtiger Partner ist die TU Berlin. Da nichtrostende Materialien wie Carbon nicht vor Korrosion geschützt werden müssen, kann die für das jeweilige Bauteil notwendige Betonmenge deutlich reduziert werden. So sind Bewehrungsstäbe aus Carbon z. B. bis zu fünfmal fester als Stahlstäbe und wiegen nur 20 Prozent davon.

Schlankere Architektur

Damit garantiert Carbonbeton nicht nur eine längere Lebensdauer von Beton-Bauwerken, sondern auch eine schlankere Architektur. Die Wissenschaftler an der Technischen Universität erproben zusammen mit der Industrie den Einbau von Carbonbewehrungen in Schalungssysteme und die Herstellung von Brückenträgern sowie Wand-, Decken-, Dach- und Fassadenelementen.