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Dachbegrünung

Mit einer Dachbegrünung werden Gebäude nicht nur schöner, sondern sie sparen auch bares Geld. Zum einen durch den Schutz der Dachabdichtung und der Energieeinsparung durch eine bessere Wärmedämmung, zum anderen durch niedrigere Spitzentemperaturen.

Auch der Umwelt kommt eine Dachbegrünung zugute: In unseren dicht besiedelten Ballungszentren können so wertvolle, überbaute Vegetationsflächen zurück gewonnen werden. Die führt zu einer Verbesserung des Mikroklimas, einer hohen Wasserspeicherung und somit einer verlangsamten Abgabe von Regenwasser, wodurch das öffentliche Abwasser entlastet wird. Die durch Baumaßnahmen vorgenommenen Eingriffe in die Natur können so partiell wieder ausgeglichen werden.

Angenehmer Kühlungseffekt

Eine Dachbegrünung speichert Regen- und Tauwasser, das  zu einem großen Teil über Verdunstung wieder an die Umgebung abgegeben wird. Je größer die Blattmasse pro m² ist, desto größer ist der  Abkühlungseffekt. Bei einer dünnen Extensivbegrünung werden so an einem Sommertag circa 3 l Wasser je m² abgegeben, bei einer Intensivbegrünung mit Sträuchern kann die Menge auf über 30 l je Quadratmeter ansteigen. Der dadurch entstehende Kühleffekt stellt sich besonders in Räumlichkeiten unterhalb der Dachbegrünung ein. Durch bis zu 5°C geringere Höchsttemperaturen entsteht ein angenehmeres Raumklima und  vorhandene Klimaanlagen verbrauchen weniger Energie.