Leistungen Trockenbau
Trockenbau

Trockenbau

Trockenbau bedeutet den Ausbau mit weitgehend vorgefertigten Bauelementen, die ohne „Nassputze“ oberflächenfertig erstellt werden und damit sofort nutzbar sind. ARTA Meisterbetriebe erstellen Trockenbaudecken, Trockenbauwände und Trockenbauböden aus Gipskarton oder Gipsfaserplatten von Knauf, Rigips und Lafarge. Der Einbau von Fenstern/ Fensterelementen sowie von Türen ist ebenso selbstverständlich wie die Ausführung in Sonderkonstruktionen (gebogen, gewölbt, Deckensegel etc.). ARTA Meisterbetriebe bieten diese Leistung auch als Komplettleistung an, mit Akustik-, Brandschutz oder Trockenböden, Malerarbeiten und Bodenlegerarbeiten.

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Die schnelle Ausbautechnik

Die Trockenbauelemente sind vorgefertigt und bestehen aus fixfertigen, konstruktiven Systembauteilen oder aus strapazierfähigen und außerordentlich gut formbaren Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten oder Lehmbauplatten (auch in A1 Ausstattung). Mit den einerseits äußerst stabilen, andererseits aber sehr flexiblen Bauteilen können Decken, Wände und Böden hergestellt werden. So können rasch räumliche Veränderungen erzielt werden, z. B. getrennte oder völlig neu gegliederte Räume.

Flexibilität garantieren insbesondere auch Hohlraumböden, unter denen sich eine häufig veränderliche Leitungsinfrastruktur (Strom, Wasser, Daten etc.) befindet.

Was den Brandschutz betrifft: Mit den Trockenbauelementen können alle gängigen Anforderungen erfüllt werden!

Kreativ und praktisch bauen

Im privaten Wohnraum ist der Klassiker im Trockenbau das ausgebaute Dachgeschoss. Der Raumgewinn gibt den Bewohnern ein ganz neues Wohngefühl. Ob Hobbyraum, Spielzimmer oder Home-Office – mehr Platz bedeutet mehr Wohnkomfort. Mit den modernen Wohnbauelementen baut ARTA traumhaft schöne, neue Räume – von der Verkleidung der Dachschrägen und der Holzbalken bis zum strapazierfähigen Unterboden.

Mit dieser Fertigbauweise kann man Häuser aufstocken oder erweitern und währenddessen darin wohnen bleiben. Das ist nur im Trockenbau möglich.

Besonders beliebt ist die Trockenbau-Methode im Sanitärbereich. Hier werden maßgeschneiderte Installationswände gebaut, hinter denen alles versteckt werden kann, was nicht sichtbar sein soll. Das Ergebnis: Ein aufgeräumtes Bad und ein übersichtliches WC. Ideal: Die Trockenbauwände wirken raumklimatisierend, kurzfristige Feuchtebelastungen machen ihnen nichts aus.

Zu den häufigsten Ausbauarbeiten gehören tiefer gehängte Decken. Damit gestaltet der Experte zu hohe Räume niedriger und damit wohnlicher. In die Decken können Beleuchtungssysteme, z. B. Halogenspots eingebaut werden, so dass ein Sternenhimmel entsteht.

Neue Fußböden bringen viel Feuchtigkeit ins Haus und verlängern die Bauzeit, wenn auf konservativem Weg gebaut wird. Ein Trockenboden dagegen ist sofort nach der Verlegung begehbar. Keine Nässe, keine Wartezeit! Die robusten Spezialgipskartonplatten gibt es ohne und mit Wärmedämmung, z. B. mit aufkaschiertem Polystyrol-Hartschaum oder mit Mineralwollkaschierung, die zusätzlich den Trittschallschutz verbessert. Darüber hinaus können auch aufgeständerte Böden (= "Hohlraumböden") zur Leitungsführung hergestellt werden.

Im gewerblichen Bereich hingegen dominiert die Raumaufteilung, um getrennte Arbeitsbereiche zu schaffen. Eine große Halle in einen Besprechungsraum, mehrere Büros und einen Fertigungsbereich unterteilen, einschließlich Schall-, Wärme- und Brandschutz, mit eingezogener Decke und einem leitungsführenden Boden - mit Trockenbau alles ganz schnell umsetzbar!

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