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Bodenbeläge

Böden beeinflussen die Ästhetik eines Raumes mindestens ebenso stark wie Wände. Ihre Materialität und ihre Farbigkeit sind die Basis einer guten Raumgestaltung - besonders für Kunden, die Räume mit einem durchgängigen Gestaltungskonzept wünschen. Schmuck- und Designelemente werten ihn zusätzlich auf. Der Boden kann einen Raum durch Belagwechsel in einzelne Bereiche gliedern, ihn somit kleiner erscheinen lassen. Ebenso wirkt ein lebendiges Bodenmuster in seinem Zentrum, das die Blicke auf sich konzentriert. Andere Muster wie Bordüren beispielsweise lassen ihn größer wirken. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Rand

Erstellen des Anforderungsprofils

Bei der Entscheidung für einen bestimmten Bodenbelag hilft der Fachmann. Er klärt, welche funktionalen und ästhetischen Anforderungen er erfüllen muss. Ob besondere Anforderungen an den Gehkomfort, die Rutschsicherheit, Stuhlrolleneignung, Lichtechtheit, Maßhaltigkeit, Beständigkeit gegen Druck und Stoß, oder Wärme- und Schalldämmung sinnvoll sind, hängt von verschiedenen Kriterien ab:

wo er verlegt werden soll – auf Treppen, in Industriehallen oder in Nassräumen; welchen besonderen Beanspruchungen er ausgesetzt ist – beispielsweise durch Kinder, Haustiere, hohe Begehfrequenz, Stuhlrollen, Räder oder Nassreinigung; welchen hygienischen Standards er entsprechen muss – beispielsweise in Arztpraxen oder ob er intensiver Lichteinstrahlung ausgesetzt ist. Schließlich spielen die ästhetischen Anforderungen eine große Rolle. Soll er den Raum aufhellen oder eher ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit vermitteln?

Farbe, Glanz und Textur sind wichtige Mittel der Gestaltung. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob er hart oder weich sein soll. In allen Fällen bietet eine Vielzahl von Labels Orientierungshilfe, vor allem in den Bereichen Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz.

Vielfältige Materialien

In Abhängigkeit von den Anforderungen werden die Belagmaterialien ausgewählt. Generell gibt es drei Kategorien: Holzböden, textile Beläge und elastische Beläge. Am einfachsten ist Holz als Fertigparkett zu verarbeiten. Eine große Auswahl an Hölzern steht als Deckschicht zur Verfügung. Eine Unterlage auf der Mittellage wirkt als Gegenzug. So bleibt das Fertigparkett Jahrzehnte formstabil.

Textile Beläge sind Teppichböden als Tufting, Web- oder Nadelvliesware. Ihre Nutzschicht kann aus Chemiefasern, tierischen Naturfasern wie Wolle, Seide, Ziegenhaar oder pflanzlichen Naturfasern wie Sisal, Kokos, Jute bestehen. Sie werden als Bahn- oder Fliesenware verlegt. Ein Vorteil von Fliesen ist, dass sie auch einzeln ausgetauscht werden können. Das macht sie besonders im Falle von Beschädigung oder starker Verschmutzung wirtschaftlich.

Elastisch - von klassisch bis modern

Zu den elastischen Belägen gehören Linoleum Kork, Kautschuk, Laminat, PVC und CV.

Das klassische Linoleum besteht aus natürlichen Rohstoffen, ist langlebig und strapazierfähig. Innovative Linoleum-Fertigböden sind mit der Klick-Technologie ausgestattet.

Kork, ebenfalls ein Naturmaterial, ist als Fliese oder Fertigfußboden zu haben – inzwischen nicht nur rustikal braun, sondern auch modern gefärbt. Gerne wird er in privaten Räumen verwendet.

Kautschuk-Beläge sind besonders verschleißfest, trittsicher und gut zu reinigen. Deshalb werden sie häufig in hoch frequentierten und beanspruchten Bereichen verlegt.

Besonders günstig sind Laminat, PVC (Polyvinylchlorid) und CV („cushioned vinyl“ - geschäumtes PVC). Zudem bieten sie eine außerordentlich große Auswahl an Designs. Laminat gibt es überwiegend in täuschend echten Holzdekoren. Der Fachmann verarbeitet nur ausgezeichnete Qualität, die er an der Oberflächenbeschichtung und der Trägerplatte erkennt.

Bei PVC unterscheidet man homogene und heterogene Beläge. Während homogene Beläge durchgehend aus einem Material bestehen, hat heterogener PVC mindestens eine hochwertige Oberschicht und eine mit Füllstoffen angereicherte Unterschicht.

Professionelle Profile

Professionelle Profile bilden den perfekten An- oder Abschluss. Sockelleisten aus Holz, PVC oder Laminat mit passenden Innen- und Außenecken schützen die Wand beim Reinigen und betonen die Ränder des Bodens. In speziellen Kanalleisten lassen sich auch ein oder zwei Kabel führen, ebenso in Profilen für Übergänge zwischen verschiedenen Belägen. Sie gleichen zudem elegant eventuelle Höhenunterschiede aus.

Spannen oder Kleben

Grundlage einer lang anhaltenden Freude über den Boden ist die professionelle Verlegung. Durch Kratzen, Benetzen und visuelle Überprüfung wird die Eignung des Untergrundes sichergestellt. Der Belag wird dann meist mit lösemittelreduzierten Klebemassen verklebt oder verspannt. Schwierige Verklebungen, beispielsweise auf Treppen, gelingen mit Kontaktklebern. Wenn der Boden später wieder ausgebaut werden soll, bietet sich das Trockenklebeverfahren an.

Im Dienst des Kunden

Die neu verlegten Böden werden gegebenenfalls eingepflegt und versiegelt. Wenn der Kunde das möchte, wird die Möblierung ab- und wieder aufgebaut - ein Service, den nicht nur Senioren nachfragen. Im gewerblichen Räumen ermöglichen Staubschutzwände das Fortsetzen der Produktion in angrenzenden Bereichen.

Aufarbeiten oder Ausbauen

Im Falle einer Verschmutzung muss ein Altbelag nicht unbedingt ausgetauscht werden. Er kann auch von Grund auf gereinigt werden. Die Nutzschicht von Fertigparkett, Kork oder CV lässt sich mit einem Schleifpad anschleifen (weniger als einen Millimeter). Danach wird sie neu versiegelt. Ist der Altboden abgenutzt, so wird er fach- und umweltgerecht ausgebaut und entsorgt.

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