ARTA - Die Marke im Handwerk

Wissenswertes

"Wenn Wohnen krank macht" Sendung BF vom 11.03.2012

Einen interessanten Beitrag zum Thema Schadstoffe sendete der Bayerische Fernsehen im Rahmen seiner Sendereihe „Faszination Wissen“ am So, 11.03.2012 um 21:15 Uhr unter dem Titel „Schimmel, Lacke, Lösungsmittel - Wenn Wohnen krank macht“. Weiterlesen …

Völlig neuer Dämmstoff für Innendämmung

ARTA verfügt für die Innendämmung über einen neuen, innovativen Dämmstoff, der einen maximalen Dämmwert bei minimaler Dicke bietet. Weiterlesen …

Weiterführende Informationen

Der ARTA Wärmedämmrechner

Mit dem ARTA Wärmedämmrechner ermitteln Sie schnell und einfach Ihr Einsparpotenzial durch ein Wärmedämmverbundsystem an der Fassade. Zum Rechner

News zur Gesundheit

Handystrahlung doch gesundheitsgefährdend?

Eine aktuelle Studie der WHO schließt dies zumindest nicht mehr aus. Es seien aber weitere Studien notwendig. Die großangelegte Studie mit rund 13.000 Teilnehmern lässt die Vielnutzung von Handys nun ähnlich riskant erscheinen, wie zum Beispiel den übermäßigen Genuss von Kaffee und denn darin enthaltenen Säuren.

Naturgemäß reagieren die jeweiligen Interessensgruppen reflexhaft auf diese Aussage. So kritisieren die Telekommunikationsvertreter die Qualität der Studie als nicht aussagekräftig oder interpretieren sie gleich als "Es besteht keinerlei Risiko"-Bericht. Zwei beispielhafte Links haben wir Ihnen dazu auf der Facebook Seite von Raumgesund hinterlegt: http://www.facebook.com/pages/Raumgesund/213774261977411

 

Phtalate in Lebensmittel

Für alle Freunde der Fachrichtung Chemie war kürzlich nachzulesen, dass Lebensmittel in Verkaufsverpackungen aus Recyclingkarton dann ein Problem haben können, wenn Sie nur in Papiertüten verpackt sind. Phtalate und anderes kann dann von den Klebern in die Lebensmittel einwandern. Folienverpackungen sind da besser. Hier bleibt der Ansatz mit regenerativen Verpackungen also im Ansatz stecken, wir greifen lieber zurück auf Kunststoffe. Ach ja - was nicht geprüft wurde war, ob aus den Kunststoffverpackungen auch Inhaltsstoffe in die Lebensmittel einwandern können. Also vielleicht doch lieber frische Ware kaufen??? :-)

Gasodor S free

Um die Schadstoffemission (auch in Innenräumen) auf ein Mindestmaß zu reduzieren, ist seit einigen Jahren auch das Gas-Odorierungsmittel THT (Tetrahydrothiophen) in der Diskussion. THT wird dem an sich geruchslosen Erdgas beigemischt, damit Leckagen oder anderweitig ausströmendes Gas bemerkt werden kann (zum Beispiel auch in Haushalten).

THT enthält u. a. Schwefel, der bei der Verbrennung wieder freigesetzt wird. Schwefelverbindungen schädigen aber Mensch und Tier gleichermaßen. In modernen Brennwertheizungsanlagen wird aus dem Schwefel zudem Schwefeldioxid, das auch Bauteile angreifen kann. Verschiedene Stadtwerke haben aus diesem Grund auf das Odorierungsmittel Gasodor S-Free umgestellt, das kein Schwefel mehr enthält. Dieses Odorierungsmittel wurde vom DVGW im Jahr 2002 nach DIN EN ISO 13 734 zertifiziert.

Nach Angaben des Herstellers wird der Geruch eindeutig als Warngeruch wahrgenommen. In jüngster Zeit war das Produkt jedoch in die Kritik geraten, nachdem es in Tests als „Alltagsgeruch“ eher mit "Knoblauchgeruch" identifiziert wurde, und damit keinen eindeutigen Warncharakter hätte. Zudem monierte eine Chemikerin des Deutschen Allergie – und Asthmabunds (DAAB) e.V. nach Angaben des SI Magazin, dass mit Ethylacrylat, Methylacrylat und Pyrazin dem Gas nun Stoffe beigefügt werden, die hoch allergen sind.

Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide

Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide
Erdbeeren aktuell kaum belastet

Nach einer aktuellen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter hatten Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem Speziallabor auf 400 Pestizid-Rückstände getestet. Die in den Kirschen gefundenen Pestizide können Krebs auslösen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Greenpeace fordert, dass die Produzenten und Handelsketten besonders gefährliche Pestizide nicht mehr anwenden.

"Essen Sie Erdbeeren! Die derzeit angebotenen Früchte enthalten geringe Mengen an Pestiziden. Bei Früh-Kirschen ist aber Vorsicht angebracht", sagt Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace. "Insgesamt setzt sich der Trend zu geringeren Rückständen bei Obst und Gemüse aus Supermärkten auch bei unserem aktuellen Test fort. Das ist ein Erfolg der Greenpeace-Pestizid-Kampagne." Als Reaktion auf umfassende Greenpeace-Tests hatten alle großen deutschen Supermarkt-Ketten zwischen den Jahren 2006 und 2007 verschärfte Standards und Kontrollen für Pestizid-Rückstände eingeführt.

Im aktuellen Greenpeace-Test fand das beauftragte Labor in vier (14 Prozent) der Erdbeerproben gar keine und bei 24 (86 Prozent) geringe Spritzmittelrückstände. Dagegen stecken in fünf der zwölf Kirschproben aus konventionellem Anbau so hohe Pestizidmengen, dass Greenpeace sie als "nicht empfehlenswert" beurteilt. Diese mangelhafte Ware stammt aus Spanien und Frankreich. Die Kirschen enthielten zum Beispiel das die Fortpflanzung beeinträchtigende Pestizid Dimethoat sowie Imazalil, das Krebs auslösen kann. Drei der Kirschproben waren frei von Pestiziden. In keiner Probe wurden gesetzliche Grenzwerte überschritten. Das liegt jedoch auch an der Anhebung der Grenzwerte im Jahr 2008 durch die EU-Kommission.

"Wir haben auch bei diesem Test immer wieder Rückstände besonders gesundheitsschädlicher Pestizide gefunden, die auf den "Schwarzen Listen" von Greenpeace und Edeka stehen", sagt Krautter. Greenpeace fordert, dass die Bundesregierung den Landwirten und Handelsketten bei der Umstellung auf nichtchemische Pflanzenschutz-Alternativen unter die Arme greift. Bei der Start-Veranstaltung zum nationalen Pestizid-Aktionsplan der Bundesministerien für Landwirtschaft und Umwelt Ende Juni in Potsdam müssen dazu wirksame Programme verabschiedet werden.

Quelle: www.Greenpeace.de, 16.06.2009

Enthalten Kunststoffverpackungen Östrogene?

Die Universität Frankfurt hat in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist. Die Werte liegen deutlich höher als bei Wasser aus Glasflaschen. Experten warnen in Anbetracht der Ergebnisse vor möglichen Schäden für die Gesundheit. Besonders gefährdet seien Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder. Behörden halten sich mit Wertungen bislang zurück.

Alle Infos unter http://www.tagesschau.de/inland/wasserflaschen100.html
Auszug, 13.03.2009

ARTA Management für das Handwerk GmbH & Co.
Eglosheimer Str. 40
Ludwigsburg , Baden Württemberg , 71636 Deutschland
+49 (0)7141 44 40 - 0